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Allgemein

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Vom Winde verweht – von den bekloppten Carphuntern

Der goldene Herbst stand vor der Tür und somit auch unsere gemeinsame Woche am Fischwasser. Wir, die bekloppten Carphunter Dennis, Sven, Niels, Benny und Christopher,  waren heiß wie Frittenfett und steuerten dem, uns aus dem letzten Jahr bekannten, See im Osten der Republik entgegen. Wir wählten ganz bewusst das selbe Gewässer wie im Vorjahr, denn so kannten wir uns bereits etwas aus und konnten direkt ohne grosse Erkundungstouren voll durchstarten. Wir alle hatten reichlich beste Baits aus der Top Secret Schmiede um Gustav Riechmanns im Gepäck und wussten somit unsere Spots jederzeit bestens präpariert. Nach kurzer, aber wie immer, herzlicher Begrüßung machten sich alle daran die Camps aufzubauen und die jeweils erlaubten drei Ruten zu legen.

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Unverhofft kommt oft – von Constantin Fritsch

Manche von euch kennen das, die Prioritäten können sich im Laufe der Lebens ändern. Sei es durch einen Jobwechsel, eine Trennung oder neue Beziehung, Bau oder Kauf einen Hauses, Todesfall, usw. Man kommt nicht mehr mit dieser Frequenz ans Wasser, wie es früher einmal war und ist dann doch mit seinen Gedanken woanders. Wenn man dann mal Fischen geht, so geht mir es zumindest, ist es wichtig, die wenige Zeit sinnvoll und produktiv zu nutzen. Bekannte Gewässer mit gutem Besatz, wo schon bei einem Kurzansitz, ohne Vorbereitung die Chance besteht Fische zu fangen, rücken in den Vordergrund.
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Wild Rivers – von Michael Seitz

Wir schreiben heute den 03.02.2017. Die meisten Angler haben Ihr Tackle eingemottet, warten auf die neue Saison oder vertreiben sich die Zeit mit dem Sichten des Bildmaterials der vergangenen Saison 2016. Auch bei mir ist das der Fall und somit möchte ich euch einen Einblick in meinen bevorzugten Style, in meine große Leidenschaft – dem Flussangeln – geben. Dabei spielt die Größe des Flusses eine eher untergeordnete Rolle – in jedem noch so kleinen Fluss sind Fänge möglich, die man vorher nicht für möglich gehalten hätte, denn unsere heimischen Flüsse bergen ein unglaubliches Potenzial an großen Fischen. Mehr lesen

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4 Tage Vollkontakt – von Johannes Martin

Da ich gerade dabei bin, mich beruflich etwas umzuorientieren hatte sich im September ein Zeitfenster ergeben, welches ich nutzen wollte, um nochmal einige Tage raus an den Fluss zu kommen. Natürlich mit der Hoffnung im Hinterkopf, dass der jüngste Temperatur-Einbruch auch in südlichen Gefilden für hungrige Welse gesorgt hat. Am Fluss angekommen war recht schnell ein aussichtsreicher Platz gefunden. Der Fluss war hier deutlich tiefer als in weiten Teilen des restlichen Anschnittes, es gab recht viel Holz und viele Bäume, die weit über das Wasser ragten.

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Im Osten was neues – von den bekloppten Carphuntern

Endlich war es wieder soweit, die jährliche Teamwoche stand wieder an. Anfang Oktober trafen sich „Die bekloppten Carphunter“ alias Dennis, Christopher, Benny, Sven und Niels zu ihrer gemeinsamen Woche im Zeichen der Karpfen. Diesmal sollte es in den Osten der Republik gehen.

Wir konnten uns glücklich schätzen, wieder CARPSOUNDER als unterstützenden Partner gewinnen zu können. Obwohl wir bereits sehr gut mit Bissanzeigern aus der Manufaktur & Bissanzeigerschmiede aus Braunfels ausgestattet sind, wurden uns zur Absicherung CAMPSECURE Infrarot Alarmmelder zur Verfügung gestellt sowie einige DROPSTAR-Varianten und das Edel-Rod Pod RPX aus komplett Edelstahl.

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El Siluro – Zwei Wochen in Spanien – von Michael Seitz

Zugegeben – es war Anfangs schon etwas ein ungewöhnliches Gefühl für einen Karpfenangler bei einem Trip dabei zu sein, bei dem nahezu ausschließlich auf Waller gefischt wird. Zumal der Ebro rund um Mequinenza, neben den Wallern, einen unglaublich guten Karpfenbestand aufweist. Doch je näher der Termin rückte, steigerte sich meine Vorfreude immens – mehrere Faktoren spielten hier eine Rolle. Zum Einen natürlich der Hauch des Unbekannten, die Herausforderung sich mit dem König des Süsswassers anzulegen und mit meinen besten Freunden unvergessliche Tage bei sommerlichen Temperaturen mitten im Herbst erleben zu dürfen.

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Der unbekannte Schuppi – von Arne Schierhorn

In den letzten Jahren habe ich immer mal wieder ein Kanalsystem in meiner Heimatstadt befischt über welches es nur sehr wenige Informationen gibt. Eigentlich ist es ungewöhnlich dass ein so zentral gelegenes Gewässer derart unbekannt ist, doch in diesem Fall gibt es dafür eine Reihe logischer Gründe. Da das Gewässer nur sehr wenige Uferplätze bietet ist es für das klassische Karpfenangeln ohnehin schon ungeeignet und zusätzlich verfügt es nur über einen sehr kleinen Bestand an Fischen. Mich reizt dabei der Ruf des Unbekannten und ich frage mich immer welche Geheimnisse es wohl verbergen mag.

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Nahes, weites Frankreich – eine Frage nach Distanz – von Patrick Scupin

Distanz ist eine räumliche oder zeitliche Entfernung von zwei Standpunkten. So deuten es zumindest die verschiedenen Quellen aus Büchern oder im Web. Distanz, Entfernung… Worte die auf vieles im Leben zutreffen. So auch bei unserer geliebten Passion dem Karpfenangeln. Aber diese schnellen Zeilen sollen selbstverständlich keine Sonntagspredigt werden. Sondern ein kleiner Ausflug ins Nachbarland mit Anekdoten, sowie Auszügen zum Thema Abstand, Distanz, Entfernung, mit Aspekten wie ich manche Aufnahme im Nachhinein interpretiere oder sehe – alles ein wenig mit der CS-Brille auf…

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Die Reise an den unberechenbaren See – von Philip Jakob

Ich machte mich mal wieder, Anfangs alleine, ins gelobte Frankreich, an ein nicht einfaches Gewässer – Aber ich kann nur Gutes berichten! Viel Zeit und viel Geduld hat es gebraucht, doch am Ende wurde ich für meine Hartnäckigkeit belohnt. Ich nahm es sogar in Kauf einige Nächte allein am Wasser zu verbringen, da der Wunsch nach einem Fisch einfach zu groß war und meine Angelkollegen nicht vorzeitig dabei sein konnten. Mit dabei war wie immer das Camp Secure von Carp Sounder, es ist mittlerweile für mich an einigen Seen in Frankreich kaum weg zu denken.

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Aller Anfang ist schwer – von Selina Kürner

Für mich ging es nun endlich das allererste mal so richtig zum Wallerfischen! Meine Vorfreude war sehr groß, und ich erhoffte mir natürlich das ich wenigstens einen Waller fangen darf. So ging es dann auch los, das Auto sowie das Boot wurden geladen und ab ging es nach Frankreich an einem Fluss. Ich war natürlich jetzt schon mega aufgeregt und voller Motivation. In Frankreich angekommen, wurde das boot ins Wasser gelassen, alles startklar gemacht und ab gings!!! Wir flogen förmlich über das Wasser mit unserem neuen Motor, das macht echt Spaß, es kann nicht schnell genug sein.

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