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2015

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Duales Füttern – von Mario Marburger

Watercraft – ein Begriff der in letzter Zeit in aller Munde ist. Doch was bedeutet das? Ist es lediglich ein glücklicher Umstand an einem für sich unbekannten Gewässer erfolgreich zu sein? Nein – viel mehr – es ist eine Art Instinkt zu entwickeln wo sich unsere geliebten Freunde zu welcher Jahreszeit aufhalten, um somit relativ schnell zum Erfolg zu kommen. Hat man erst einmal die Fressplätze der Fische gefunden geht es Schlag auf Schlag.

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Schnell an die Mosel – von Jan Federmann

Ende Oktober hatte ich mir eine Woche Urlaub genommen um den goldenen Herbst in Frankreich ein paar Karpfen zu jagen. Das Ziel war relativ schnell klar. Es ging an die Mosel in der Region in Pont a Mousson. Da dies gerade mal zwei Autostunden von mir entfernt liegt, konnte ich auch sagen „ich fahre mal schnell an die Mosel.“ Hier meine Bilderstory zu unserem Trip: Mehr lesen

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Home sweet home – von Arne Schierhorn

Seit langer Zeit fische nun wieder einmal an einem meiner Hausgewässer. Trotz der vielen Nächte die ich hier bereits verbracht habe, wird dieses Gewässer für mich immer etwas ganz Besonderes bleiben, denn hier fing Alles an. 1998 fischte ich hier meine erste Saison und war weitestgehend frei in der Platzwahl. Es gab nur Geschichten über die Fische, die hier möglicherweise schwimmen könnten. Ich habe seit der Anfangszeit viele hundert Fische in diesem Gewässer gefangen und es geht mir dabei wie Maik Pyka am Cassien, denn ich werde Sie nie alle fangen können.

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Schwierige Umstände – von Constantin Fritsch

September – für uns Karpfenangler beginnt nun eine richtig heiße Zeit. Die Wassertemperaturen fallen und die Dicken müssen sich noch einmal einen schönen Winterspeck anfressen. Daher beschloss ich zusammen mit meinem Freund Stefan 3 bis 4 Nächte an den CC-Lake nach Bayern zu fahren. Der See war uns bereits aus vergangenen Trips in bester Erinnerung und da ich noch etwas Resturlaub hatte, sagte ich mir – warum eigentlich nicht- und fragte Stefan wann er denn Zeit hätte. Er antwortete „Ende Oktober Anfang November“, mein Urlaub wurde genehmigt und der See war auch frei.

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Herbstkarpfen im Fluss

Der Herbst ist ja bekanntlich bei vielen Karpfenanglern die Zeit der großen Futtermengen!

Angeblich fressen sich die Fische für den Winter ein Polster an. Viele Angler füttern jetzt regelmäßig große Mengen an Boilies, Partikeln oder Pellets. In vielen Gewässern mag diese Taktik funktionieren, aber geht das auch in unserem heimischen Fluss?

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Polnisch für Anfänger

Wir, „Die bekloppten Carphunter“, sind ein lustig bunt gemischter Haufen aus fünf Leuten, die sich mehr gefunden als gesucht haben, über die ganze Republik verteilt wohnen und die eine Leidenschaft teilen, das Karpfenangeln. Neben unserer Leidenschaft des Angelns zeichnet uns eine Verbundenheit und Faszination zur Marke Carp-Sounder aus. Nach und nach hat sich jeder unseres Teams Bissanzeiger aus der Factory-Schmiede Braunfels aus Überzeugung gekauft. Daraus hat sich ein freundschaftliches Verhältnis direkt zum Hersteller Carp-Sounder aufgebaut, so daß es dazu kam, daß uns Carp-Sounder bei dem geplanten Trip dieses Jahr nach Polen unterstützt hat.

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Morgenstund hat Gold im Mund – von Arne Schierhorn

Ein Natursee mit wenig Angeldruck sollte für mich in 2015 eines meiner Anlaufziele sein. Er ist etwa 150 ha groß und passt damit genau in das Beuteschema meiner bevorzugten Seen. In der Vergangenheit lagen viele dieser vom mir befischten Seen zwar in Frankreich, aber auch in Deutschland finde ich diese Größe spannend. Der Reiz des Unbekannten ist es, der mich seit den ersten Tagen meiner Karpfenangelei nicht mehr los lässt. Wenn jeder Fisch bekannt ist und einen Namen hat, ist die Sache für mich nicht mehr so reizvoll.

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Was lange währt…von Michael Seitz

Ich sitze nun hier vor meinem Rechner – mit einem lachenden und einem weinenden Auge wenn ich an meinen letzten Trip, der erst ein paar Tage her ist, zurück denke. Es war ein Trip mit allen möglichen Höhen und Tiefen die man sich nur vorstellen kann. Wir lieben das Abenteuer – neue Gewässer entdecken, neue Eindrücke, neue Erfahrungen. In diesem Bericht möchte ich euch mit auf eine Reise nehmen, eine Reise in den Süden Frankreichs – an großen Stauseen und riesigen Flüssen…eine Reise ins Ungewisse.

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Erfolgreiches Wochenende mit Enttäuschung – von Kai Langer

Da war es! Endlich mal wieder ein Wochenende in meiner alten Heimat, an meinem alten Hausgewässer, mit seinen vielen mir bekannten Bewohnern. Die letzten Jahre kam ich nur 1-2 Mal im Jahr noch hier her, dennoch verfolgte ich über Freunde und Bekannte gerne die Entwicklung des Karpfenbestandes. Ein Foto eines Bekannten in Facebook freute mich hier auch ganz besonders, denn dort sah ich einen Fisch, an den ich viele Erinnerungen knüpfe. Nur selten beteilige ich mich an irgendwelchen Fischnamen, doch dieser hieß bei mir Schildkröte. Seinen Namen hatte er von mir bekommen, als ich ihn 2002 das erste Mal in den Händen hielt. Die Rückenbeschuppung des kleinen Milchners war einfach auffällig, einfach Schuppen wie ein Rückenpanzer.

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